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Online-Seminar: Social-Media-Apps im Ausbildungsmarketing

Online-Seminar: Social-Media-Apps im Ausbildungsmarketing

Bielefeld. Wer Azubis ansprechen will, sollte jetzt mit den Vorbereitungen starten und für ein erfolgreiches Azubimarketing Social Media Apps mit einbeziehen.

Erfahren Sie in dem Online-Seminar wie Betriebe Ausbildungsinteressierte online erreichen, welche sozialen Netzwerke und Kurznachrichtendienste von Jugendlichen genutzt werden und warum Sie Kurzvideos für die Ansprache der Jugendlichen nutzen sollten.
Im Rahmen des Online-Seminars „Social-Media-Apps im Ausbildungsmarketing – Wie die Ansprache von Ausbildungsinteressierten gelingen kann“ gibt Ihnen die Referentin Stefanie Sausele (RKW Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e. V., Fachbereich Fachkräftesicherung) Tipps rund um das Thema Azubisuche in der digitalen Welt.

Besonders in dieser Zeit ist es schwierig Azubis zu finden. Ausbildungsmessen, Schulbesuche und Speeddatings fallen durch die Corona-Krise aus. Gleichzeitig sind viele junge Menschen auf der Suche und haben aufgrund der veränderten Umstände noch keinen Ausbildungsplatz gefunden. Sprechen Sie die potentiellen Auszubildenden dort an, wo sie sich täglich aufhalten – online. 

WANN: Donnerstag 04. März 2021, 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr
WO: Online-Seminar
(Die Zugangsdaten werden Ihnen nach der Anmeldung per E-Mail zugeschickt)
KOSTEN: Kostenlos
ANMELDUNG: Bis Freitag, 26. Februar 2021, bei Alexander Schenk: Tel. 0521/58009-43 oder schenk@kh-bielefeld.de

Das Online-Seminar ist ein Angebot des geförderten JOBSTARTER plus-Projekts und richtet sich ausschließlich an Klein- und Kleinsthandwerksbetriebe. Die Teilnahme ist kostenfrei! 

Ziel des JOBSTARTER plus-Projekts „Smart ausbilden OWL“, ist es Klein- und Kleinstbetrieben zu unterstützen und unter Einbindung in Netzwerke erfolgreich am Ausbildungsmarkt zu platzieren. So soll der Fachkräftebedarf im Handwerk perspektivisch gewährleistet werden. Durch gezielte Unterstützung und individuelle Beratung sollen einerseits die Arbeitgebermarken der Unternehmen gestärkt werden und andererseits die Jugendlichen auf die Optionen und individuellen Karrieremöglichkeiten in den Klein- und Kleinstunternehmen aufmerksam gemacht werden.