Tischler-Innung feiert und zeichnet aus

Bielefeld.. »Die Anforderungen müssen hoch sein, damit Sie als qualifizierte Fachkraft die Herausforderung der Zukunft angehen können«, betonte Kreishandwerksmeister Frank Wulfmeyer jetzt bei der Freisprechungsfeier der Tischler-Innung Bielefeld. 

 
Wulfmeyer, der zugleich Obermeister der Innung ist, attestierte den jungen Gesellen großen Willen, Fleiß und viel Motivation. Die Ausgangssituation für eine Karriere im Handwerken seien besonders gut, es gebe viele Chancen und Weiterbildungsmöglichkeiten. »Ergreifen Sie die Initiative!«

 
Im Vorfeld der Freisprechung wurden auch die Gewinner des Wettbewerbs »Die gute Form« bekanntgegeben. Dabei werden jedes Jahr die besten Gesellenstücke von einer Jury bewertet. Im Fokus steht dabei nicht nur die handwerkliche Qualität, sondern auch die Gestaltung. Idee, Form und Funktion werden genau unter die Lupe genommen. Am meisten überzeugen konnte die Jury, die dieses Jahr aus Marion Körkemeier, Markus Vormbaum und Stefan Weiser bestand, ein Schmuckkasten von Mathis Biber. Den zweiten Platz sicherte sich Tom Gernat mit einem Sekretär, Platz drei ging an Finn Blankenberg für eine Schmuckschatulle. Belobigungen erhielten außerdem Niklas Nolting für ein Sideboard und Jonas Rohrbach für einen Couchtisch.
 
Ihre Ausbildung zum Tischler haben mit Erfolg abgeschlossen: Max Schenk (Ausbildung im Betrieb Hermann Gäsing), Jan Rasche (Tischlerei Feinschliff), Jonas Rohrbach (A. Hillebrand), Aleksandr Steinbreis, Jan-Luca Kähler, Benjamin Seuster, Christian Neisser (alle BAJ), Benedict Neumann (Norbert Löring), Niklas Nolting (Strothmann), Till Steffen (M. Wierum), Silas Wittner (Gemeinde Leopoldshöhe), Finn Blankenberg (Norbert Homeyer), Tom Gernat (Tischlerei Formsache) und Mathis Halle (Biber).